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Eu-Gegner, Europäische Union

 

EU-Gegner: Die EU hat keine Zukunft!

Nicht nur EU-Gegner und EU-Skeptiker fühlen sich betrogen: "Was hat man uns nicht alles versprochen! Wo ist der große Wohlstand, mit denen man uns geködert hat?"

Längst sind alle Hoffnungen begraben, dass die Europäische Union, dieses Sammelsurium unterschiedlicher Kulturen, Interessen und Sprachen, jemals erfolgreich sein könnte.

Nicht wenige EU-Gegner erinnern sich noch an die damalige Panikmache. "Staaten die sich der EU verschließen, werden untergehen, sie haben keine wirtschaftliche Überlebenschance", hieß es.
Mit derlei Drohungen wurden einst die europäischen Völker eingeschüchtert und per Dekret "geeint". Doch was wurde aus den EU-Verweigerern Schweiz und Norwegen - sind diese Staaten jetzt bankrott, gibt es sie überhaupt noch? Ist es nicht vielmehr so, dass es diesen Totgesagten heute besser geht als allen anderen?

In den EU-Staaten dagegen ist vom neuen Wohlstand weit und breit nichts zu sehen. Ungeachtet aller Verheißungen sind seit 1980 (trotz aller Produktionsfortschritte) die Reallöhne gesunken und die Arbeitslosenzahlen beträchtlich angestiegen (vor allem, wenn man auf die schönfäberische Bilanzkosmetik nicht hereinfällt und auch die verdeckte Erwerbslosigkeit berücksichtigt).

Weder Politiker noch die Medien halten es für notwendig, auf dieses Paradoxon einzugehen oder gar über eventuelle Fehler nachzudenken. Sie erklären kurzerhand die EU und die Globalisierung zum Tabu und versuchen scheinheilig, mit neoliberalen Konzepten von den eigentlichen Ursachen der Misere abzulenken. Unverdrossen werden weitere Programme zum Lohn- und Sozialabbau ausgeheckt und die Völker auf „grausame Wahrheiten" eingeschworen. Doch ist ihre Definition der Wahrheit sehr eigenwillig und scheinheilig.

 

Die Annäherung an die Billiglohnländer ist das falsche Konzept!

Keineswegs müssten wir uns den Produktionskosten der Niedriglohnländer immer mehr annähern - und das Glück der Menschheit liegt auch nicht im subventionierten, irrationalen Warentourismus. In meinen Büchern möchte ich verdeutlichen, dass es auch ganz, ganz anders geht. Meine Betrachtungen richten sich nicht nur an die Adresse der EU-Gegner und Globalisierungskritiker, ich möchte allen politisch Interessierten neue Perspektiven aufzeigen und so zu einer offenen und tabufreien Diskussion beitragen.

 

 

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Dieses Buch kennt keine Tabus!

Manfred Julius Müller:
Raus aus der EU
oder durchhalten bis zum Untergang?

2. Auflage

Trotz aller Hiobsbotschaften wird noch immer versucht, die Bevölkerung zu verdummen! Unbeirrt aller Rettungsschirme und drohender Staatspleiten heißt es: „Wir profitieren ganz besonders von der EU und dem Euro!". Verschwiegen wird, dass seit 30 Jahren in Deutschland die inflationsbereinigten Reallöhne und Renten sinken, obwohl sich die Produktivität fast verdoppelt hat.

Wie kann Europa vorm Untergang bewahrt werden?
Sicher nicht mit den Propagandasprüchen von gestern!
Es geht nicht an, dass die politische Elite starrsinnig am Endsieg der europäischen Wahnidee festhält, ohne ernsthaft Lehren aus der Vergangenheit zu ziehen. Eine vorurteilsfreie Diskussion muss an die Stelle plumper Durchhalteparolen treten.

"Raus aus der EU", 76 Seiten, Taschenbuch-Großformat 17x22 cm, 5,90 Euro

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Was macht es für einen Sinn, den wirklich relevanten Fragen immer wieder auszuweichen und nur auf politische Korrektheit (was immer das auch sein mag) zu achten.

   

M. J. Müller analysiert seit 30 Jahren weltwirtschaftliche Zusammenhänge und veröffentlicht brisante Aufsätze zu den heikelsten Themen. Er entwickelte neue Wirtschaftstheorien, die weltweit neue Maßstäbe setzten und in manchen Ländern in wichtigen Bereichen die Gesetzgebung beeinflussten. Seine Websites erreichen im Jahr etwa eine Million Besucher. Inzwischen sind auch einige Bücher erschienen, u. a. die Trilogie "DAS KAPITAL".